Cross Border Shopping – Die zunehmende Nutzung des Internets bringt für viele Bereich ein gewisses Potenzial mit sich. Dabei handelt es sich mehr und mehr nicht nur um eine Betrachtung einzelner Länder. Der E-Commerce, der sich durch die Internetnutzung weiter verbreitet, überschreitet im vermehrten Maße auch Grenzen. So ist es heutzutage nicht mehr üblich, dass ein E-Commerce Händler nur in das Land liefert indem er sich auch befindet. Diese Begrenzung verliert heute und in Zukunft an Bedeutung. Anders gesagt bedeutet das, dass Internet-Versandhändler auch in erhöhtem Maße ins Ausland oder in Regionen liefern, die neu erschlossen werden sollen. Nun stellt sich gegenwärtig die Frage, ob und in welchem Ausmaß bereits das sogenannte Cross Border Shopping besteht. Zusätzlich sind die Motive, welche User und auch Unternehmen zum Cross Border Shopping treiben ein ebenfalls interessanter Aspekt.
Der Begriff Cross Border Shopping tauchte bereits weit vor der Erfindung des Internets auf und wurde in einem anderen Kontext benutzt. Mit dem Begriff wurde der grenzüberschreitende Einkauf gemeint ohne einen technologischen Kontext. So wurden z.B. die Dänen, die zum Lebensmitteleinkauf nach Deutschland fuhren als Cross Border Shopper bezeichnet. Im heutigen Sprachgebrauch wird das Cross Border Shopping noch erweitert in Verbindung des E-Commerce genutzt. Als Cross Border Shopper werden heute Personen bezeichnet, die im Internet bei Shops einkaufen, die aus dem Ausland stammen. Das können beispielsweise deutsche User sein, die in einem französischen Shop Waren kaufen. Die zweite Möglichkeit sind deutsche User, die in einem deutschen Shop kaufen, der allerdings im Ausland ansässig ist. Hierbei ist der Sitz des Unternehmens zu betrachten.




